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Die Selbstverteidigung
Die Selbstverteidigung ist das primäre Ziel aller Kampfkunststile wie zB von Karate, Kung-Fu, Judo, Eskrima, Kickboxen, Boxen, Taekwondo, Jiu-Jitsu, Aikido, Wing Tsung oder ähnlichen Kampfsportarten. Mit Taekwondo lernt man, in einer Stress Situation einen "klaren" Kopf zu bewahren und sich damit bewusster zu verteidigen. Taekwondo ist eben nicht nur eine Sportart, sondern eine Philosophie. Der Begriff Taekwondo besteht aus drei altkoreanischen Wörtern, die das Wesen dieser Kampfkunst prägnant ausdrücken: Tae bedeutet, im Sprung mit dem Fuß treten und kennzeichnet die Beintechnik. Kwon heißt wörtlich „Faust“ und weist auf die Handtechnik hin. Do ist vom chinesischen Tao abgeleitet und hat besonders im Buddhismus die sinnbildliche Bedeutung der geistigen Entwicklung, des Weges. Übrigens, jeder kann diesen Sport betreiben. Man muss weder eine Sportskanone noch in Besitz einer Modelfigur sein. Denn: „Jeder trainiert in seinem ganz persönlichen Rhythmus und muss nicht im Gruppentraining falschen Ehrgeiz beweisen“, erzählt Yvonne aus ihrer langjährigen Trainingserfahrung. Und dass Frauen im „harten Kampfsport mithalten“ können, hat die zierliche Wienerin stellvertretend für viele längst bewiesen.
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